Mittelaltertänze beginnen immer mit Links

Samstag, 14. Mai 2011

Mittelaltertänze beginnen immer mit Links

„Mittelaltertänze beginnen immer mit Links“, der Tipp wird sofort umgesetzt und auch die ersten Schritte „Vier zur Seite, dann zwei in die Mitte – aber zwei kleine – sonst krachen wir zusammen“, sind schnell von den sechs Tänzerinnen verinnerlicht.
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Erste Probe für die neue Festspielsaison

Samstag, 30. April 2011

Erste Probe für die neue Festspielsaison

Am Samstag fand die erste Probe für die Darsteller des Agnes- Bernauer-Festspielvereins im Schloss-Innenhof statt. Regisseur Johannes Reitmeier probte mit Vereinsvorsitzendem Dr. Hubert Fischer und den Sprechrollen der ersten sechs Bilder seiner neuen Inszenierung. Mit viel „hallo!“ und „jetzt geht’s wieder los!“ begrüßten sich die langjährigen Mitspieler, die sich auch über neue Gesichter in ihren Reihen freuten. Und Agnes (Freya Hupf) und Albrecht (Franz Aichinger) durften sich zum ersten Mal in die Arme fallen – natürlich streng nach Regie-Anweisung. Die Agnes-Bernauer-Festspiele 2011 sind vom Freitag, 24. Juni, bis Sonntag, 24. Juli, zu sehen. Aufführungstage sind Freitag, Samstag, Sonntag und Mittwoch, Beginn ist jeweils um 20.30 Uhr. Karten gibt es im Leserservice des Straubinger Tagblatts, Telefon 940-6700.-su-

Volksbank spendet 4000 €

Dienstag, 19. April 2011

Volksbank spendet 4000 €

Volksbank spendet 4000 Euro an Agnes-Bernauer-Festspielverein.„Wir wissen, dass der Verein bei den Festspielen etwas Neues bieten will und dazu gehören natürlich auch neue Kleider“, berichtete Dietmar Küsters, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, kürzlich bei der Spendenübergabe in der Volksbank am Ludwigsplatz.
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„Echte Burgfräulein haben auch genäht“

Donnerstag, 7. April 2011

Nur das Licht ist ungemütlich, die Frauenrunde dagegen sehr nett. Zu zehnt sitzt das Nähkränzchen an diesem Montagabend unter dem grellen Neonlicht, das die teils filigrane Arbeit doch sehr erleichtert.
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Besuch in Wels

Samstag, 2. April 2011

Besuch in Wels

Am Samstag, 02.04.2011, besuchte auf Einladung der Messeleitung “Blühendes Österreich” eine Abordnung des Agnes-Bernauer-Festspielvereins und des Freien Fanfarencorps Straubing die Partnerstadt Wels. Höhepunkt vor einem begeisterten Publikum war der Auftritt des Herzogspaares mit Herzog Ernst und Pfalzgräfin Beatrix sowie Gefolge und eine Darbietung unserer Tanzgruppe auf der ORF-Bühne Die musikalische Umrahmung wurde durch das Freie Fanfarenkorps Straubing gestaltet.
Diese Veranstaltung war eine gelungene Werbeaktion für unser diesjähriges Festspiel und für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis.

Fotos: Willi Lüdeking

Plakat für Agnes-Bernauer-Festspiele 2011

Dienstag, 1. Februar 2011

Plakat für Agnes-Bernauer-Festspiele 2011

Am Montagnachmittag stellte Dr. Hubert Fischer, Vorsitzender des Agnes-Bernauer-Festspielvereins, das Plakat für die Neuinszenierung 2011 vor.

„Es war ein Projekt mit der Gemeinschaft Bildender Künstler“, sagte Fischer im Wappensaal des Herzogschlosses. Sie habe sich sehr gefreut, dass bei der Ausschreibung des Wettbewerbs Straubinger Künstler für die Plakaterstellung berücksichtigt wurden, sagte Gertrud Christ, Vorsitzende der Gemeinschaft Bildender Künstler.

Der erste Platz ging an Gudrun Rademacher, die sich an einem historischen Holzschnitt aus dem 15. Jahrhundert orientierte und in diesem Stil zwei Linolschnitte erarbeitete. Eine Badeszene, die Hochzeit der Bernauerin und schließlich ihr gewaltsamer Tod in der Donau werden auf dem farblich dezenten Plakat dargestellt.

 

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Das Foto zeigt (v.l.) Willi Lüdeking, zweiter Vorsitzender des Festspielvereins, Wilhelm Kagermeier, der mit seinem Plakat den dritten Platz erreichte, die zweitplatzierte Nina Bajenova, Siegerin Gudrun Rademacher, Dr. Hubert Fischer und Gertrud Christ vor dem an historischen Vorbildern angelehnten Plakat.-phi-

Problem sind die Nussbäume

Dienstag, 1. Februar 2011

Neues Stück nach historischen Bildern: Agnes wird nicht erschossen, aber auch nicht am Leben gelassen

„Mehr Theater soll gespielt werden“ und das neue Stück soll „in mehr Bilderbogen aufgehen“ – allerdings immer nahe an historischen Gegebenheiten, versichert Festspielvereins- Vorsitzender Dr. Hubert Fischer: „Wir werden die Agnes nicht erschießen und schon gar nicht am Leben lassen.“ Veränderte Dialoge und Szenen von Regisseur Johannes Reitmeier sollen aber 2011 nicht die einzigen Neuerungen bleiben. Der Vorsitzende kündigte auch eine neue Bühne an. Am 1. Juli wird der Innenhof des Herzogschlosses dafür vermessen. Nur über eines ist Fischer unglücklich: Eine Entscheidung des Umweltausschusses verbiete es, die beiden Nussbäume für die Festspielzeit auszugraben. Damit büße man deutlich an Zuschauerplätzen ein und auch die Szenen müssten sich nach den Bäumen richten: „Sie sind einerseits zu groß, um darüber hinweg zu schauen und andererseits zu klein, um darunter spielen zu können. Da muss man sich noch etwas einfallen lassen.“ Über den Plakatwettbewerb der Gemeinschaft Bildender Künstler freut sich der Agnes-Bernauer-Festspielverein aber sehr. In zehn Tagen werden die Vorschläge der heimischen Künstler begutachtet. –su–

Geld für Agnes’ neue Kleider

Sonntag, 12. Dezember 2010

Die Agnes-Bernauer-Festspiele stellen in Stadt und Landkreis alle vier Jahre ein kulturelles Großereignis dar. Mit ihnen lebt für einen Monat die Geschichte der Region auf, zugleich werden Wirtschaft und Tourismus gefördert.
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Neuer Text, neue Rollen, neue Schauplätze

Donnerstag, 2. Dezember 2010

„Ab heute lassen wir unsere Haare wieder wachsen.“ – Mit dieser Anweisung läutete Dr. Hubert Fischer, Vorsitzender des Agnes-Bernauer-Festspielvereins, gestern im Wappensaal des Herzogschlosses für seine Mitglieder die neue Festspielsaison ein. Vorab stellte Regisseur Johannes Reitmeier die Neuinszenierung des Stücks vor, die am 24. Juni 2011 uraufgeführt wird.
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Anstehende Veranstaltungen

Es gibt derzeit keine anstehenden Veranstaltungen.

Vereinsinterner Stammtisch


Unser Stammtisch findet immer am letzten Donnerstagabend jeden Monat ab 19.00 Uhr im Stüberl/Wappensaal statt.
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